1. Über diese Studie 
2. Das verkannte Genie
3. Physiologie
4. Geschichte
5. Duft und Identität
6. Perspektiven des Duftdesigns
7. Raumbeduftung: Konsumrausch im parfümierten Paradies?
8. Geruchswelt Mensch
9. Beduftete Objekte

10. Interviews
11. Fazit
12. Quellen

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Silke Bochat
Über diese Studie
Der Geruchsinn ist ein verkanntes Genie: Kein Organ wird mehr unterschätzt als er und kaum eines ist doch so entscheidend für das Urteil und die Handlungen des Menschen. Olfaktorik ist nach wie vor eine geheimnisvolle, wenig erforschte Welt für uns. Wir finden selten Worte Gerüche zu beschreiben, noch viel seltener nehmen wir sie überhaupt bewusst wahr. Und doch gibt es keinen Raum, kein Objekt und keinen Menschen ohne sie. In ihnen verbergen sich Reichtümer an Erinnerungen, gelernter Warnungen, Indizien und Verlockungen. Doch wie sehr werden wir durch Gerüche beeinflusst? Wie sehr manipulieren uns Düfte als Parfüm am Menschen, als Gerüche im Supermarkt, als Botenstoffe in der Natur? Und welches Potential steckt in ihnen? Was könnte man mit Duftdesign erreichen?
Antwort auf die Fragen gibt diese Studie, die Teil einer Prüfungsarbeit von Silke Bochat gewesen war. Sie entstand 1999 an der KISD, der Köln International School of Design.
Die Informationen dieser Studie werden nur bedingt aktualisiert.
Bitte beachten Sie, dass sich die Inhalte auf den Stand von 1999
beziehen und heute zum Teil nicht mehr zutreffend sein können.
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